Zuchtziel

Jeder der sich Züchter nennt, egal welcher Rasse sollte zum Wohl der Rasse züchten, dazu gehört für uns in erster Linie die

Gesundheit, das Wesen, die Belastbarkeit im Rudel sprich Familie und zum Schluss die Schönheit.

Wie unschwer zu erkennen, werden heute Rassen gezüchtet, die nahe an einer Qualzucht liegen, oder diese Grenze bereits

überschritten haben.

Solche Rassen oft Modeerscheinungen leiden unter der Vorstellung mancher weniger Richter und Zuchtvereine, die der Rasse ein

unverantwortliches Aussehen anzüchten. Kaum fähig sich selbst zu ernähren, zu jagen und fortzupflanzen zählen heute mehr denn

je oft zweifelhaft errungene Ausstellungstitel.

Diese Ausstellungserfolge sagen rein gar nichts darüber aus, ob der betreffende Hund gesund ist, ob er im Rudel und in der Familie

seinen Platz findet.

Hundezucht – im Allgemeinen jede Tierzucht – ist eine ernsthafte Angelegenheit, es bedarf großer

Tierliebe, Einfühlungsvermögen und bedeutet oft sehr viel Arbeit mit finanzieller Opferbereitschaft.

Die wichtigste Pflicht des Züchters ist die Erhaltung der Lebenstüchtigkeit der Rasse.

Verantwortung, ist das Schlüsselwort zur Definition des Hundezüchters.

Wer sich der Verantwortung nicht bewusst ist, die

er mit der Zucht trägt, der möge sich auf Lebewesen beschränken, die an ihre Umwelt, an die Menschen

und ihre Familien weniger Ansprüche stellen.

Wir haben uns in der Zucht des Kaukasischen Owtscharkas dazu entschlossen gesunde Zuchtpartner einzusetzten.

Dazu gehört das  Röntgen der Hüfte und der Ellbogen, hier erheben wir den Anspruch nur mit HD freien Hunden die Zucht zu

betreiben.

Aufgrund der Größe und des Gewichtes des Kaukasischen Owtscharkas für uns ein unabdingbares MUSS darauf zu achten.

Nur ein gesunder Owtscharka kann seiner Aufgabe gerecht werden.

Mittlerweile findet man in diversen Welpen Verkaufsportalen Anzeigen über Kaukasiche Owtscharkawelpen, dort werden Elterntiere gezeigt

die eine nichtvertretbare Widerristhöhe und unglaubliche Gewichte anpreisen. Rüden mit Widerristhöhen von 95 cm oder gar 100 cm sind

für die Zucht eine Katastrophe, diese übergroßen Owtscharkas sind bei genauem Nachdenken ja gar nicht mehr fähig den Zweck des

Kaukasischen Owtscharkas zu erfüllen. Gewichte mit 80 kg und oft mehr belasten die Knochen, Bänder und Muskulatur derart, dass

wahrscheinlich in jungen Jahren der Hunde schon sehr große Probleme auftreten.

Eine Todsünde in der Hundezucht ist:

Kleine Hunde immer kleiner, und große Hunde immer größer zu züchten,

ein fataler Fehler, der für die Rasse nicht wieder zu reversieren ist.

Allein die Masse dieser übergroßen Hunde verlangt einen enormen Kraft - und Energieeinsatz um im Gefahrenfall zu reagieren, dies wurde

in der Zucht seit vielen Jahrhunderten stets berücksichtigt. Ausgewogene und ausgewählte Zuchttiere haben die Rasse und Ihren

Gebrauchswert bis heute erhalten. Den einfachen Bauern und Besitzern der Owtscharkas ging es nicht darum übergroße, nicht

überlebensfähige Kaukasen zu züchten um sie dann für Geld zu verkaufen, sondern sie benötigten ausgewogene, characterstarke und

gesunde Hunde die fähig waren die Herden zu begleiten und zu beschützen. Genaugenommen hat sich diese Auswahl an Zuchtpartner

beim Owtscharka seit Jahrhunderten bewährt und sollte heute und in der Zukunft weiter offen und ehrlich zum Wohl der Rasse selektiert

werden.

Unsere Idealvorstellung von einer Kaukasenhündin liegt bei der Widerristhöhe von 68 cm bis 72 cm, knochenstark fähig zu laufen mit

entsprechendem Character.

Bei Rüden liegt unsere Idealvorstellung bei 72 cm bis 78 cm, ebenfalls mit entsprechender Knochenstärke und dem ausgeprägten

Character eines Owtscharkarüden.

Genauere Details können Sie im Rassestandard der FCI nachlesen.

 

Wozu der Kaukasische Owtscharka ?

Nachdem Sie nun einiges vom Kaukasen und uns erfahren haben, stellt sich für den einen oder den anderen die Frage, wozu einen Kaukasischen Owtscharka??

Nun ja das ist sicher eine berechtigte Frage und muss beantwortet werden. Der Kaukasische Owtscharka wurde wie viele oder jede

andere Rasse für einen bestimmten Zweck gezüchtet. In diesem Fall zum Bewachen und zum Schutz von persönlichem Eigentum, ohne

dass der Owtscharka hierfür eine oft teure und zeitraubende Ausbildung benötigt.

Tatsache ist einfach dass heutzutage nichts mehr sicher ist, kriminelle Subjekte scheuen vor gar nichts zurück, brechen in Wohnungen ein

klauen und zerstören in wenigen Minuten Ihr Hab und Gut.

Der Leidtragende sind immer Sie, trotz Polizeipräsenz und Gesetzen, Sie laufen den Verbrechern immer hinterher. Ausgeklügelte

Alarmanlagen sollen Sicherheit vermitteln, jedoch sind diese für Häcker manipulierbar oder der Einbruch wird zwar gemeldet und sogar

gefilmt, trotzdem ist der Schaden groß und die Einbrecher sind über alle Berge.

Ein weiterer Grund sich einen Kaukasischen Owtscharka anzuschaffen sind die Überfälle auf wehrlose Tiere, die dabei oft schwer verletzt

oder sogar getötet werden. Solche Greueltaten häufen sich in der letzten Zeit immer mehr, die Schäden sowie die persönliche Belastung

der Besitzer sind nie und in keinem Fall wieder gut zu machen. Die hilflosen Tiere sind diesen Psychopathen wehrlos ausgeliefert. Kein

Mensch kann Nachts eine Koppel sinnvoll und wirksam gegen solche verantwortungslose Verbrecher schützen.

 

Entschuldigen Sie die schlimmen Bilder, aber wir müssen die Realität sehen, und so sieht sie aus!!!!!!!!

Bevor es zu solchen Greueltaten kommt greift der Kaukasische Owtscharka ein und verhindert zuverlässig solche Wahnsinnstaten.


Es ist Ihr gutes Recht Ihr Eigentum zu schützen

 

Nachdem wir wissen, dass in einigen Gebieten der Wolf und Bär wieder eingebürgert wurde, greifen die Schäfer und Herdenbesitzer sei es

in der Schweiz oder im Osten in Deutschland zur natürlichen Gefahrenabwehr, dem Herdenschutzhund.

Zuverlässig und genügsam verrichtet der Herdenschutzhund seine Arbeit und beschützt sein Rudel, seine Herde und seine Familie. Auf

sich selbst gestellt, erkennt der Kaukasiche Owtscharka die Gefahr, schätzt sie zuverlässig ein und reagiert im Bedarfsfall je nach Härte

der Bedrohung.

 

Schlagzeilen wie: Kind vom Grundstück gelockt und misshandelt, oder entführt gehören der Vergangenheit an, wenn ein

Kaukasischer

Owtscharka auf dem Grundstück seine Lieblingsbeschäftigung nachgeht dem Bewachen und Beschützen.

 

Die andere äußerst angenehme Seite eines Kaukasen ist seine bedingungslose Liebe seiner Familie gegenüber.

Mehrmals am Tag aus eigenem Antrieb sucht er die Familie auf und genießt Streicheleinheiten, die er seinerseits feinfühlig

und behutsam

allen gegenüber zeigt. Zu Kindern und Kleinlebewesen ist der Kaukase der sanfte Riese, seiner Stärke und Kraft jederzeit

bewusst, die er

aber nie gegen die eigene Familie einsetzt.

Dem voraus folgt natürlich eine faire und konsequente Erziehung von Geburt an, wo wir als Züchter FCI, VDH und KOC

einen verantwortungsvollen und sehr

wichtigen Teil in den ersten 8 Wochen übernehmen. Wenn diese Zeit beim Züchter optimal verläuft, haben sie eine Basis

auf der sie

aufbauen können, wir sind uns dieser Verantwortung bewusst und nehmen diese gerne an.

Wir werden solange Sie wollen für die Zeit nach dem Welpenkauf immer ein offenes Ohr haben, egal um welche Probleme

es sich handelt.

Wir bedanken uns bei Ihnen für die Zeit und Geduld beim studieren unserer Homepage